Fortbildungen

„Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.“ (Philip Rosenthal)

… im erlebnispädagogischen Bereich

Diese Qualifikationen richten sich an Personen, die verstärkt handlungs- und erlebnisorientierte Lernformen in ihr Tätigkeitsfeld integrieren möchten oder als Trainer im erlebnispädagogischen Bereich selbständig arbeiten möchten. In diesen Seminaren werden theoretische und praktische Grundlagen – sprich Technik, Didaktik und Methodik – der Erlebnispädagogik vermittelt.

Wir bieten unseren Teilnehmern pädagogisches Wissen und fachliches Know-How anwendungsorientiert und praxisnah an. Sie erfahren wie erlebnispädagogische Lernarrangements und Settings wirkungsvoll und nachhaltig gestaltet werden können.

Die flowventure Fortbildungen und insbesondere die „Ausbildung zum Erlebnispädagogen“ strebt die Schulung von Trainer- und Vermittlungskompetenzen als übergeordnetes Ziel an. Die Selbsterfahrung stellt in jedem Fall einen wichtigen Aspekt der einzelnen Module dar, wird jedoch lediglich als Einstieg in die Thematik und Praxis genutzt und gilt somit nicht als übergeordnetes Ziel. Weitere Feinziele können den einzelnen Modulbeschreibungen entnommen werden.

Unsere Fortbildungen werden auch gern von früheren (Ausbildungs-)Teilnehmern besucht, die ihre Qualifikation noch weiter erweitern möchten.

Softskill-Module

Mensch wird hochgehoben

Herausfordernde Initiativ-, Kommunikations- und Kooperationsaufgaben – auch Problemlösungsaufgaben genannt – stellen einen unersetzbaren Bestandteil in jedem erlebnispädagogischen Programm dar. Durch diese praxisnahe Fortbildung werden Handlungsrahmen und Möglichkeiten der Teilnehmenden erhöht. Die erlernten Grundlagen und Methoden lassen sich breit gefächert, individuell und flexibel an die Zielgruppe anpassen und kreativ in der pädagogischen Praxis einsetzen.

Die Vermittlung folgender Inhalte ist geplant:

  • Prinzipien und Grundlagen der Erlebnispädagogik
  • Erwerb von Trainer-Basiskompetenzen: Schwerpunkte bilden
  • pädagogische Ziele, Methoden und Prozessbegleitung
  • Anleitungsschwerpunkte bei Körperspannungs- und Vertrauensübungen
  • Selbsterfahrung aus der Teilnehmerperspektive
  • Kooperative Übungen im Team für die anderen Teilnehmer aufbauen und moderieren
  • Programme adressatenorientiert und individuell anspruchsvoll gestalten
  • Sicherheitsaspekte/-standards
  • Gefahrenquellen
  • Interventionen
  • Aufbau von sinnvollen Spielketten
  • Didaktik und Prozessbegleitung
Informationen:
Termin: siehe Anmeldung
Zeiten: 1. Tag:    14.30-20.30 Uhr
2. Tag:    09.00-18.00 Uhr
3. Tag:    09.00-18.00 Uhr
Teilnehmerzahlen: 8-16 Teilnehmer
Ort: Haus Venusberg Bonn
Leistungen: Kurs, Materialien, Handout, Teilnahmebescheinigung
Preis: siehe Anmeldung
Voraussetzungen: siehe allgemeine Voraussetzungen

Person legt Blatt in Reflexionskreis

Die Wechselwirkung von Aktion und Reflexion ist ein besonderes Kennzeichen der Erlebnispädagogik. Direkt nach der bewältigten Herausforderung ist die emotionale Beteiligung der Gruppe sehr hoch. Der sorgfältig durchgeführte Reflexionsprozess bewirkt, dass ein Erlebnis über den Augenblick hinausweist und dadurch an Bedeutung für den Alltag gewinnt. Dieser Alltagstransfer ist ein wesentliches Ziel der Erlebnispädagogik.

Verschiedene Reflexions- und Feedbackformen und deren adressatengerechte Umsetzungsweisen werden vorgestellt und durch die Teilnehmer angeleitet. Die Möglichkeiten erlebnispädagogischer Trainer werden dadurch im professionelleren Handlungsrahmen erweitert. Die erlernten Reflexionsmethoden lassen sich breit gefächert, flexibel und kreativ in der pädagogischen Praxis einsetzen.

Die Vermittlung folgender Inhalte ist geplant:

  • Lern- und Wirkungsmodelle
  • Die Rolle des Teamers
  • Reflexionsphasen
  • Verbale und nonverbale Methoden
  • Moderation von Reflexionsmethoden
  • Didaktik und Prozessbegleitung
  • Erweiterung des Repertoires
Informationen:
Termin: siehe Anmeldung
Zeiten: 1. Tag:    14.00-18.00 Uhr
2. Tag:    10.00-17.00 Uhr
Teilnehmerzahlen: 8-16 Teilnehmer
Ort: Haus Venusberg Bonn
Leistungen: Kurs, Materialien, Handout, Teilnahmebescheinigung
Preis: siehe Anmeldung
Voraussetzungen: siehe allgemeine Voraussetzungen
Empfehlungen: Teilnahme am Modul „Didaktik und Prozessbegleitung“

Schaubild: Prävention von sexualisierter GewaltDie Arbeit mit Menschen ist komplex, herausfordernd und anspruchsvoll. Bei der Gestaltung von handlungsorientierten Lernszenarien ist nicht nur ein gutes Methodenrepertoire, sondern vor allem eine professionelle Beratungs-, Planungs-, und Leitungskompetenz gefragt. Hierbei handelt es sich um grundlegende Kompetenzen, die konstruktive Arbeitsprozesse begünstigen, die Kundenzufriedenheit erhöhen und die die zielgerichtete, fachlich fundierte Planung und Durchführung handlungsorientierter Lernszenarien fördern. Diese Kompetenzen sind nicht nur in der Erlebnispädagogik sondern auch in vielen anderen Bereichen essentiell.

Die Vermittlung folgender Inhalte ist geplant:

  • Die Ist-Analyse zur weiteren Bedarfsklärung mit dem Kunden
  • Individuelle Zielvereinbarung
  • Partizipation aller Beteiligten fördern
  • Prävention von sexualisierter Gewalt
  • Konzepte zur Unfallvermeidung
  • Notfallmanagement
  • Professioneller Habitus, um pädagogische Settings zu gestalten
  • Selbst- und Fremdeinschätzung in Anleitungssituationen
  • Das Feedback-Geschenk der anderen Teilnehmer: Kollegiales Feedback
Informationen:
Termin: siehe Anmeldung
Zeiten: 1. Tag:    14.30-20.30 Uhr
2. Tag:     9.00-18.00 Uhr
3. Tag:     9.00-18.00 Uhr
Teilnehmerzahlen: mind. 12 Teilnehmer
Ort: Haus Venusberg Bonn
Leistung: Kurs, Materialien, Handout, Teilnahmebescheinigung
Preis: siehe Anmeldung
Voraussetzungen: siehe allgemeine Voraussetzungen
Empfehlungen: Teilnahme an Modul 1 und 2

Hardskill-Module

Frau auf herausfordernden SeilbrückeAllgemeines: Temporär aufgebaute Seilkonstruktionen mit zertifiziertem Bergsportequipment bieten eine Vielfalt von Einsatzmöglichkeiten. Die einzelnen Elemente können durch differenzierte Anleitung auf die Bedürfnisse der jeweiligen Zielgruppe ausgerichtet werden, was temporäre Seilelemente für Outdoor-Trainer besonders attraktiv macht. Der Einsatz von diesen Elementen bietet eine hohe Flexibilität und relativ niedrige Materialkosten im Vergleich zu stationären Anlagen.

Die einzelnen Konstruktionen werden von unseren Fortbildungsteilnehmern mithilfe von Auf- und Abstiegstechniken selbstständig installiert. Alle Übungen werden eigenverantwortlich moderiert und betreut. Die einzelnen Elemente werden hinsichtlich ihrer sicherheitsrelevanten und spezifischen Aspekte analysiert.

flowventure ist Mitglied der European Ropes Course Association (ERCA). Die Fortbildung orientiert sich daher an den Ethik- und Betreibungsstandards der ERCA.

Low Elements stellen ein besonderes Medium in der erlebnispädagogischen Praxis dar. Mit den einzelnen Niedrigseilübungen werden u. a. Vertrauen, Verantwortungsübernahme, Koordination, Geschicklichkeit und Kooperation gefördert. Der Umgang mit professionellem Bergsportmaterial und das selbständige Errichten von verschiedenen Brücken fasziniert Teilnehmer an unseren Programmen. Der aktive Aufbau von Low Elements durch Teilnehmer aller Altersklassen wird bei uns als zusätzliches Lernfeld integriert.

Ziel dieser Fortbildung ist die Vermittlung von Kompetenzen, um die Vielfalt an temporären Niedrigseilelementen in die pädagogische Praxis zu integrieren und effektiv zu nutzen.

Diese Fortbildung ist Voraussetzung für Teil 2 „High Elements“!

Die Vermittlung folgender Inhalte ist geplant:

  • Materialkunde (zertifiziertes Bergsportequipment und Ratschengurte)
  • Knoten und Verankerungen
  • Horizontale Spanntechniken
  • Präsentation, Moderation und Betreuung
  • Belastung von gespannten Systemen
  • Aufbau und Betreibung von niedrigen Elementen wie Monkey Bridge, Hourglass, Mohawk Walk
  • Zielgruppengerechte Variationen
  • Sicherheitsstandards und Gefahrenquellen
  • Interventionen
  • Tragende Strukturen (Baumbeurteilung)
  • Rechtliche Aspekte
  • Didaktik und Prozessbegleitung
Informationen:
Termin: siehe Anmeldung
Zeiten: 1. Tag:    10.00-18.00 Uhr und 19.00-21.00 Uhr
2. Tag:    09.00-18.00 Uhr und 19.00-20.00 Uhr
3. Tag:    09.00-17.00 Uhr
Teilnehmerzahlen: 8-16 Teilnehmer
Ort: Jugendherberge Nideggen
Leistungen: Kurs, Materialien, Handout, Teilnahmebescheinigung
Preis: siehe Anmeldung
Kosten für Unterkunft und Verpflegung: ca. 60,00-90,00 € zzgl. der aktuellen MwSt.
Voraussetzungen: siehe allgemeine Voraussetzungen
Teilnahme an Modul 1
Empfehlung: Vorerfahrung im Bereich Klettern von Vorteil

Frau mit Gurt und HelmAllgemeines: Temporär aufgebaute Seilkonstruktionen mit zertifiziertem Bergsportequipment bieten eine Vielfalt von Einsatzmöglichkeiten. Die einzelnen Elemente können durch differenzierte Anleitung auf die Bedürfnisse der jeweiligen Zielgruppe ausgerichtet werden, was temporäre Seilelemente für Outdoor-Trainer besonders attraktiv macht. Der Einsatz von diesen Elementen bietet eine hohe Flexibilität und relativ niedrige Materialkosten im Vergleich zu stationären Anlagen.

Die einzelnen Konstruktionen werden von unseren Fortbildungsteilnehmern mithilfe von Auf- und Abstiegstechniken selbstständig installiert. Alle Übungen werden eigenverantwortlich moderiert und betreut. Die einzelnen Elemente werden hinsichtlich ihrer sicherheitsrelevanten und spezifischen Aspekte analysiert.

flowventure ist Mitglied der European Ropes Course Association (ERCA). Die Fortbildung orientiert sich daher an den Ethik- und Betreibungsstandards der ERCA.

High Elements werden im Rahmen von erlebnispädagogischen Programmen als ein Medium genutzt, um ein intensives Lern- und Erlebnisfeld zu schaffen. Themen wie z. B. Selbstvertrauen, Grenzerfahrung, Vertrauen und Verantwortungsübernahme können durch diese Übungen bearbeitet werden. Bei den Übungen können die Programmteilnehmer an ihre individuellen Grenzen gehen und diese auch neu definieren. Eine realistische Selbsteinschätzung und eine klare Positionierung gegenüber der Gruppe wird gefördert.

Ziel dieser Fortbildung ist die Vermittlung von spezifischen Kompetenzen, um temporär aufgebaute Hochseilelemente sicher in die pädagogische Praxis zu integrieren und effektiv zu nutzen.

Die Vermittlung folgender Inhalte ist geplant:

  • Materialkunde (PSA)
  • Vertikale Spanntechniken
  • Sicherungstheorie (Sturzfaktor) und Techniken
  • Prinzip der Redundanz
  • Auf- und Abstiegstechniken
  • Temporärer Aufbau wie z. B. Giant Ladder, High Catwalk, Giant Swing …
  • Präsentation, Moderation und Betreuung
  • Variationen von hohen Elementen
  • Sicherheitsstandards
  • Gefahrenquellen
  • Sicherheitstechnische Prüfung
  • Rettungsszenarien und -prozeduren, Verhalten beim orthostatischen Schock
  • Materialbergung
  • Rechtliche Aspekte
  • Didaktik und Prozessbegleitung
Informationen:
Termin: siehe Anmeldung
Zeiten: 1. Tag:    10.00-18.00 Uhr und 19.00-21.00 Uhr
2. Tag:    09.00-18.00 Uhr und 19.00-20.00 Uhr
3. Tag:    09.00-17.00 Uhr
Teilnehmerzahlen: 8-16 Teilnehmer
Ort: Jugendherberge Nideggen
Leistungen: Kurs, Material, Handout, Teilnahmebescheinigung
Preis: siehe Anmeldung
Kosten für Unterkunft und Verpflegung: ca. 60,00-90,00 € zzgl. der aktuellen MwSt.
Voraussetzungen: Modul 4 Teil 1 „Low Elements“ und deren Zulassungskriterien
Schwindelfreiheit und Höhentauglichkeit
Längere Erfahrung im Klettern und Sichern (Nachweis ist vorzulegen)
Obligatorisch ist die Teilnahme am Folgemodul „Sicherheit und Rettung“
Eigener Gurt und Helm, Equipment

Zwei Frauen bei einer Hochübung

Hochseilanlagen stellen nicht nur pädagogische, sondern hohe technisch-instrumentelle Anforderungen an die Trainer. Sich selbst als kompetent zu erleben und auch im Ernstfall handlungsfähig zu bleiben ist Ziel dieses Schwerpunkts.
Dieses Hardskill-Modul vermittelt das notwendige Rüstzeug zur kontinuierlich
sicheren Konstruktion und zum Betrieb von hohen Seilelementen.

Auch nach der ersten Teilnahme bleibt diese Fortbildung eine jährlich unverzichtbare Basis für das Arbeiten mit hohen Seilanlagen.

Die Vermittlung folgender Inhalte ist geplant:

  • Rettungszenarien und –prozeduren: Ablassbare Systeme, Kollegen-Rettung, Teilnehmer-Rettung
  • Materialbergung
  • flowventure-Qualitäts- und Sicherheitsstandards Update
  • Sicherheitstechnische Prüfung
  • Logistik, PSA-Dokumentation und Organisation
  • Verhalten beim orthostatischen Schock
  • Materialbergung
  • Neuerungen rechtliche Aspekte, ERCA-Standards, PSA
  • Erfahrungswerte: Bericht und Diskussion
Imnformationen:
Termin: siehe Anmeldung
Zeiten: 1. Tag:  10.00 – 18.30 Uhr
2. Tag:  10.00 – 18.30 Uhr
Teilnehmerzahlen: 8-12 Teilnehmer
Ort: Haus Venusberg Bonn
Leistungen: Kurs, Teilnahmebescheinigung
Preis: siehe Anmeldung
Voraussetzungen: Besuch der seiltechnischen Elemente
der „Trainerqualifikation“ Modul 4
Das Modul ist jährlich aufzufrischen!

BogenschützenWer schon als Kind mit einem selbstgebastelten Bogen durch die Wälder oder Nachbars Garten geschlichen ist, kennt das Gefühl von Spannung, persönlicher Stärke und dem Hauch von Freiheit und Unabhängigkeit. Dieses Gefühl wieder wachzurufen und einen sicheren Rahmen für intuitives Bogenschießen in der Natur zu gewährleisten, ist Kern dieses Schwerpunktes.

Vermittelt werden neben Materialkenntnissen und eigener Schusstechnik vor allem ein verantwortungsvoller Umgang mit Pfeil und Bogen sowie der Einsatz spannender, spielerischer Schießübungen und deren Anpassung an die jeweilige Zielgruppe.

Das traditionelle Bogenschießen, das hier zum Einsatz kommt, bietet ein hohes
Potenzial an Anwendungsfeldern und Lernerlebnissen, die in unterschiedlichste
pädagogische Konzepte eingewoben werden können.

Die Vermittlung folgender Inhalte ist geplant:

  • Materialkunde/Materialpflege
  • Auf- und Abbau mobiler Schießanlagen
  • Technik des traditionellen Bogenschießens
  • Praxisübung der eigenen Schusstechnik
  • Sicherheitsaspekte, Anleitung von Gruppen
  • Methoden/spielerisches Schießen im erlebnispädagogischen Kontext
Informationen:
Termin: siehe Anmeldung
Zeiten: 1. Tag:   11.00-18.00 Uhr
2. Tag:   09.30-16.30 Uhr
Teilnehmerzahlen: 8-12 Teilnehmer
Ort: Haus Venusberg Bonn
Leistungen: Kurs, Material, Handout, Teilnahmebescheinigung
Preis: siehe Anmeldung
Voraussetzungen: siehe allgemeine Voraussetzungen

Präsentation des selbst gebauten FloßesWill man die Komplexität der Übungen und die Anforderungen an die Gruppe flexibel steigern, dann sind komplexe Bau- und Konstruktionsprojekte, wie Floß-, Katapult-, Kugelbahn- oder Turmbau hervorragend geeignet. Die eigenverantwortliche Projektentwicklung fördert im Team die Sozialkompetenz und die Selbstkompetenz. Um Projekte erfolgreich zu managen, müssen die Vorhaben zielorientiert und wirtschaftlich geplant, durchgeführt und kontrolliert werden.

In diesem Schwerpunkt wird zu „Wasser“ Floßbau –ein Highlight in Sachen Teambildung- kreativ als Projekt umgesetzt. Die Aufgabe besteht darin, gemeinsam verschiedene Materialien zu transport- und schwimmfähigen Flößen selbstständig zusammenzubauen. Anschließend folgt eine Testfahrt, bei der die Gruppe ein mehr oder weniger feuchtes Feedback zum Floßbau erhält.

Zu „Lande“ werden weitere Bau- und Konstruktionsprojekte erprobt und hinsichtlich der Anpassbarkeit und Komplexitätssteigerung diskutiert.

Die Vermittlung folgender Inhalte ist geplant:

Bauprojekte

  • Auswahl und Beurteilung des Geländes
  • Materialien (auch zur Individualisierung)
  • Komplexität gestaltenn

Floßbau:

  • Planung und Durchführung von Floßbau-Aktivitäten
  • Paddeltechniken
  • Sicherheitsaspekte
  • Varianten und flexible Anpassung
Informationen:
Termin: siehe Anmeldung 
Zeiten: 1. Tag: 10.00-18.00 Uhr und 19.00-21.00 Uhr
2. Tag: 09.00-18.00 Uhr und 19.00-20.00 Uhr
3. Tag: 09.00-17.00 Uhr
Teilnehmerzahlen: 8-12 Teilnehmer
Ort: Schullandheim Solingen in Westerburg
Leistungen: Kurs, Material, Handout, Teilnahmebescheinigung
Preis: siehe Anmeldung
Kosten für Unterkunft und Verpflegung: ca. 60,00-90,00 € zzgl. der aktuellen MwSt.
Voraussetzungen: siehe allgemeine Voraussetzungen

Frau beim AbseilenBeim Abseilen steht bei den Teilnehmern der Umgang mit der eigenen Angst im Vordergrund. Sich über die Kante zu lehnen und in die Tiefe abzulassen erfordert großen Mut und Überwindung. Bei der Entscheidung für oder gegen das Abseilen darf jeder Teilnehmer seine individuellen Grenzen testen.
Diese Fortbildung möchte einerseits den Aufforderungscharakter und die Faszination von Abseilen aus der Teilnehmerperspektive erleben lassen. Andererseits wird professionelles Arbeiten mit diesem spannenden Medium vermittelt.

Die Vermittlung folgender Inhalte ist geplant:

  • Aufbau einer exemplarischen Abseilvorübung
  • Aufbau einer Abseilstation an einer Burgmauer
  • Fixpunkte
  • Ficherungsmethoden und Sicherheitsaspekte
  • Interventionen
Informationen:
Termin: siehe Anmeldung
Zeiten: 1. Tag:   11.00 – 18.00 Uhr
2. Tag:   09.30 – 16.30 Uhr
Teilnehmerzahlen: 8-15 Teilnehmer
Ort: auf Nachfrage
Leistungen: Kurs, Materialien, Handout, Teilnahmebescheinigung
Preis: siehe Anmeldung
Kosten für Unterkunft und Verpflegung: ca. 60,00 € zzgl. der aktuellen MwSt.
Voraussetzungen: Besuch der seiltechnischen Elemente
der Trainerqualifikation Modul 4
Eigener Gurt und Helm, Equipment

Der Umgang mit GPS und Funk macht SpaßMit dem Einsatz des Global Positioning System (GPS) lassen sich nicht nur Heranwachsende spielerisch auf weitere Exkursionen in die Natur locken. Gerade die Verbindung von realen Erlebnissen und virtueller Darstellung fasziniertJung und Alt, dank der digitalen Technik lassen sich die unterschiedlichsten Aspekte und Themen auf neue Art mit viel Spaß und Bewegung erleben, erkunden und erforschen. Zuerst wird als Ziel eine Koordinate angesteuert, dann aber entsteht daraus ein nachhaltiges Team-Erlebnis in der Natur.

Ziel dieser Qualifikation ist es, einen Überblick über die Vielfalt an Nutzungsmöglichkeiten der GPS-Technik im erlebnispädagogischen Bereich zu erlangen, um spezielle teamfördernde und auch interdisziplinäre Themen in Eigenregie integrieren zu können.

Das erlebnispädagogische Medium „Nachtaktion“ ist für Klein und Groß ein besonderesund stimmungsvolles Erlebnis. Alleine oder in Kleinteams im Wald wird die Natur intensiver, plötzlich anders mit den Sinnen wahrgenommen. Man braucht zwar ein wenig Mut, am Ende überwiegt aber der Stolz, sich selbst überwunden zu haben.

Ziel dieser Qualifikation ist es, verschiedene Möglichkeiten der Gestaltung von Nachtaktions-Erlebnissen kennen zu lernen und diese didaktisch aufzuarbeiten.

Die Vermittlung folgender Inhalte ist geplant:

GPS

  • Einweisung in die Grundlagen und die Funktionsweise des GPS- und Funkgeräten
  • Locations und Vorbereitung
  • Satellitennavigation als Teambuilding-maßnahme, pädagogische Ziele
  • Educaching: Bildung verlässt die Institutionen und kommt zu den Menschen, GPS als Medium zur Wissensvermittlung in jeglicher Form; umweltpädagogische, geschichtliche, kulturelle Themen
  • Planung und Durchführung von verschiedenen GPS-Projektvarianten: komplexe Orientierungsaufgabe, GPS-Drawing, Kombination mit komplexen Abenteueraktionen, GPS-Challenge

Nachtaktion

  • Variationen von Nacht-Erlebnissen und Nacht-Spielen
  • Regeln für die Gruppe
  • Sicherheitsaspekte und Interventionen
  • Psychische Sicherheit bei Nachtaktionen
Informationen:
Termin: siehe Anmeldung
Zeiten: 1. Tag: 13.30 – 20.00 Uhr und 21.00-23.00 Uhr
2. Tag: 09.30 – 15.00 Uhr
Teilnehmerzahlen: 8-12 Teilnehmer
Ort: Jh Monschau und Jh Nideggen
Leistungen: Kurs, Material, Handout,
Teilnahmebescheinigung
Preis: siehe Anmeldung
Kosten für Unterkunft und Verpflegung: ca. 60,00 € zzgl. der aktuellen MwSt.
Voraussetzungen: siehe allgemeine Voraussetzungen

Frau auf herausfordernden SeilbrückeAllgemeines: Temporär aufgebaute Seilkonstruktionen mit zertifiziertem Bergsportequipment bieten eine Vielfalt von Einsatzmöglichkeiten. Die einzelnen Elemente können durch differenzierte Anleitung auf die Bedürfnisse der jeweiligen Zielgruppe ausgerichtet werden, was temporäre Seilelemente für Outdoor-Trainer besonders attraktiv macht. Der Einsatz von diesen Elementen bietet eine hohe Flexibilität und relativ niedrige Materialkosten im Vergleich zu stationären Anlagen.

Die einzelnen Konstruktionen werden von unseren Fortbildungsteilnehmern mithilfe von Auf- und Abstiegstechniken selbstständig installiert. Alle Übungen werden eigenverantwortlich moderiert und betreut. Die einzelnen Elemente werden hinsichtlich ihrer sicherheitsrelevanten und spezifischen Aspekte analysiert.

flowventure ist Mitglied der European Ropes Course Association (ERCA). Die Fortbildung orientiert sich daher an den Ethik- und Betreibungsstandards der ERCA.

Low Elements stellen ein besonderes Medium in der erlebnispädagogischen Praxis dar. Mit den einzelnen Niedrigseilübungen werden u. a. Vertrauen, Verantwortungsübernahme, Koordination, Geschicklichkeit und Kooperation gefördert. Der Umgang mit professionellem Bergsportmaterial und das selbständige Errichten von verschiedenen Brücken fasziniert Teilnehmer an unseren Programmen. Der aktive Aufbau von Low Elements durch Teilnehmer aller Altersklassen wird bei uns als zusätzliches Lernfeld integriert.

Ziel dieser Fortbildung ist die Vermittlung von Kompetenzen, um die Vielfalt an temporären Niedrigseilelementen in die pädagogische Praxis zu integrieren und effektiv zu nutzen.

Diese Fortbildung ist Voraussetzung für Teil 2 „High Elements“!

Die Vermittlung folgender Inhalte ist geplant:

  • Materialkunde (zertifiziertes Bergsportequipment und Ratschengurte)
  • Knoten und Verankerungen
  • Horizontale Spanntechniken
  • Präsentation, Moderation und Betreuung
  • Belastung von gespannten Systemen
  • Aufbau und Betreibung von niedrigen Elementen wie Monkey Bridge, Hourglass, Mohawk Walk
  • Zielgruppengerechte Variationen
  • Sicherheitsstandards und Gefahrenquellen
  • Interventionen
  • Tragende Strukturen (Baumbeurteilung)
  • Rechtliche Aspekte
  • Didaktik und Prozessbegleitung
Informationen:
Termin: siehe Anmeldung
Zeiten: 1. Tag:    10.00-18.00 Uhr und 19.00-21.00 Uhr
2. Tag:    09.00-18.00 Uhr und 19.00-20.00 Uhr
3. Tag:    09.00-17.00 Uhr
Teilnehmerzahlen: 8-16 Teilnehmer
Ort: Jugendherberge Nideggen
Leistungen: Kurs, Materialien, Handout, Teilnahmebescheinigung
Preis: siehe Anmeldung
Kosten für Unterkunft und Verpflegung: ca. 60,00-90,00 € zzgl. der aktuellen MwSt.
Voraussetzungen: siehe allgemeine Voraussetzungen
Teilnahme an Modul 1
Empfehlung: Vorerfahrung im Bereich Klettern von Vorteil

Frau mit Gurt und HelmAllgemeines: Temporär aufgebaute Seilkonstruktionen mit zertifiziertem Bergsportequipment bieten eine Vielfalt von Einsatzmöglichkeiten. Die einzelnen Elemente können durch differenzierte Anleitung auf die Bedürfnisse der jeweiligen Zielgruppe ausgerichtet werden, was temporäre Seilelemente für Outdoor-Trainer besonders attraktiv macht. Der Einsatz von diesen Elementen bietet eine hohe Flexibilität und relativ niedrige Materialkosten im Vergleich zu stationären Anlagen.

Die einzelnen Konstruktionen werden von unseren Fortbildungsteilnehmern mithilfe von Auf- und Abstiegstechniken selbstständig installiert. Alle Übungen werden eigenverantwortlich moderiert und betreut. Die einzelnen Elemente werden hinsichtlich ihrer sicherheitsrelevanten und spezifischen Aspekte analysiert.

flowventure ist Mitglied der European Ropes Course Association (ERCA). Die Fortbildung orientiert sich daher an den Ethik- und Betreibungsstandards der ERCA.

High Elements werden im Rahmen von erlebnispädagogischen Programmen als ein Medium genutzt, um ein intensives Lern- und Erlebnisfeld zu schaffen. Themen wie z. B. Selbstvertrauen, Grenzerfahrung, Vertrauen und Verantwortungsübernahme können durch diese Übungen bearbeitet werden. Bei den Übungen können die Programmteilnehmer an ihre individuellen Grenzen gehen und diese auch neu definieren. Eine realistische Selbsteinschätzung und eine klare Positionierung gegenüber der Gruppe wird gefördert.

Ziel dieser Fortbildung ist die Vermittlung von spezifischen Kompetenzen, um temporär aufgebaute Hochseilelemente sicher in die pädagogische Praxis zu integrieren und effektiv zu nutzen.

Die Vermittlung folgender Inhalte ist geplant:

  • Materialkunde (PSA)
  • Vertikale Spanntechniken
  • Sicherungstheorie (Sturzfaktor) und Techniken
  • Prinzip der Redundanz
  • Auf- und Abstiegstechniken
  • Temporärer Aufbau wie z. B. Giant Ladder, High Catwalk, Giant Swing …
  • Präsentation, Moderation und Betreuung
  • Variationen von hohen Elementen
  • Sicherheitsstandards
  • Gefahrenquellen
  • Sicherheitstechnische Prüfung
  • Rettungsszenarien und -prozeduren, Verhalten beim orthostatischen Schock
  • Materialbergung
  • Rechtliche Aspekte
  • Didaktik und Prozessbegleitung
Informationen:
Termin: siehe Anmeldung
Zeiten: 1. Tag:    10.00-18.00 Uhr und 19.00-21.00 Uhr
2. Tag:    09.00-18.00 Uhr und 19.00-20.00 Uhr
3. Tag:    09.00-17.00 Uhr
Teilnehmerzahlen: 8-16 Teilnehmer
Ort: Jugendherberge Nideggen
Leistungen: Kurs, Material, Handout, Teilnahmebescheinigung
Preis: siehe Anmeldung
Kosten für Unterkunft und Verpflegung: ca. 60,00-90,00 € zzgl. der aktuellen MwSt.
Voraussetzungen: Modul 4 Teil 1 „Low Elements“ und deren Zulassungskriterien
Schwindelfreiheit und Höhentauglichkeit
Längere Erfahrung im Klettern und Sichern (Nachweis ist vorzulegen)
Obligatorisch ist die Teilnahme am Folgemodul „Sicherheit und Rettung“
Eigener Gurt und Helm, Equipment

Zwei Frauen bei einer Hochübung

Hochseilanlagen stellen nicht nur pädagogische, sondern hohe technisch-instrumentelle Anforderungen an die Trainer. Sich selbst als kompetent zu erleben und auch im Ernstfall handlungsfähig zu bleiben ist Ziel dieses Schwerpunkts.
Dieses Hardskill-Modul vermittelt das notwendige Rüstzeug zur kontinuierlich
sicheren Konstruktion und zum Betrieb von hohen Seilelementen.

Auch nach der ersten Teilnahme bleibt diese Fortbildung eine jährlich unverzichtbare Basis für das Arbeiten mit hohen Seilanlagen.

Die Vermittlung folgender Inhalte ist geplant:

  • Rettungszenarien und –prozeduren: Ablassbare Systeme, Kollegen-Rettung, Teilnehmer-Rettung
  • Materialbergung
  • flowventure-Qualitäts- und Sicherheitsstandards Update
  • Sicherheitstechnische Prüfung
  • Logistik, PSA-Dokumentation und Organisation
  • Verhalten beim orthostatischen Schock
  • Materialbergung
  • Neuerungen rechtliche Aspekte, ERCA-Standards, PSA
  • Erfahrungswerte: Bericht und Diskussion
Imnformationen:
Termin: siehe Anmeldung
Zeiten: 1. Tag:  10.00 – 18.30 Uhr
2. Tag:  10.00 – 18.30 Uhr
Teilnehmerzahlen: 8-12 Teilnehmer
Ort: Haus Venusberg Bonn
Leistungen: Kurs, Teilnahmebescheinigung
Preis: siehe Anmeldung
Voraussetzungen: Besuch der seiltechnischen Elemente
der „Trainerqualifikation“ Modul 4
Das Modul ist jährlich aufzufrischen!

BogenschützenWer schon als Kind mit einem selbstgebastelten Bogen durch die Wälder oder Nachbars Garten geschlichen ist, kennt das Gefühl von Spannung, persönlicher Stärke und dem Hauch von Freiheit und Unabhängigkeit. Dieses Gefühl wieder wachzurufen und einen sicheren Rahmen für intuitives Bogenschießen in der Natur zu gewährleisten, ist Kern dieses Schwerpunktes.

Vermittelt werden neben Materialkenntnissen und eigener Schusstechnik vor allem ein verantwortungsvoller Umgang mit Pfeil und Bogen sowie der Einsatz spannender, spielerischer Schießübungen und deren Anpassung an die jeweilige Zielgruppe.

Das traditionelle Bogenschießen, das hier zum Einsatz kommt, bietet ein hohes
Potenzial an Anwendungsfeldern und Lernerlebnissen, die in unterschiedlichste
pädagogische Konzepte eingewoben werden können.

Die Vermittlung folgender Inhalte ist geplant:

  • Materialkunde/Materialpflege
  • Auf- und Abbau mobiler Schießanlagen
  • Technik des traditionellen Bogenschießens
  • Praxisübung der eigenen Schusstechnik
  • Sicherheitsaspekte, Anleitung von Gruppen
  • Methoden/spielerisches Schießen im erlebnispädagogischen Kontext
Informationen:
Termin: siehe Anmeldung
Zeiten: 1. Tag:   11.00-18.00 Uhr
2. Tag:   09.30-16.30 Uhr
Teilnehmerzahlen: 8-12 Teilnehmer
Ort: Haus Venusberg Bonn
Leistungen: Kurs, Material, Handout, Teilnahmebescheinigung
Preis: siehe Anmeldung
Voraussetzungen: siehe allgemeine Voraussetzungen

Präsentation des selbst gebauten FloßesWill man die Komplexität der Übungen und die Anforderungen an die Gruppe flexibel steigern, dann sind komplexe Bau- und Konstruktionsprojekte, wie Floß-, Katapult-, Kugelbahn- oder Turmbau hervorragend geeignet. Die eigenverantwortliche Projektentwicklung fördert im Team die Sozialkompetenz und die Selbstkompetenz. Um Projekte erfolgreich zu managen, müssen die Vorhaben zielorientiert und wirtschaftlich geplant, durchgeführt und kontrolliert werden.

In diesem Schwerpunkt wird zu „Wasser“ Floßbau –ein Highlight in Sachen Teambildung- kreativ als Projekt umgesetzt. Die Aufgabe besteht darin, gemeinsam verschiedene Materialien zu transport- und schwimmfähigen Flößen selbstständig zusammenzubauen. Anschließend folgt eine Testfahrt, bei der die Gruppe ein mehr oder weniger feuchtes Feedback zum Floßbau erhält.

Zu „Lande“ werden weitere Bau- und Konstruktionsprojekte erprobt und hinsichtlich der Anpassbarkeit und Komplexitätssteigerung diskutiert.

Die Vermittlung folgender Inhalte ist geplant:

Bauprojekte

  • Auswahl und Beurteilung des Geländes
  • Materialien (auch zur Individualisierung)
  • Komplexität gestaltenn

Floßbau:

  • Planung und Durchführung von Floßbau-Aktivitäten
  • Paddeltechniken
  • Sicherheitsaspekte
  • Varianten und flexible Anpassung
Informationen:
Termin: siehe Anmeldung 
Zeiten: 1. Tag: 10.00-18.00 Uhr und 19.00-21.00 Uhr
2. Tag: 09.00-18.00 Uhr und 19.00-20.00 Uhr
3. Tag: 09.00-17.00 Uhr
Teilnehmerzahlen: 8-12 Teilnehmer
Ort: Schullandheim Solingen in Westerburg
Leistungen: Kurs, Material, Handout, Teilnahmebescheinigung
Preis: siehe Anmeldung
Kosten für Unterkunft und Verpflegung: ca. 60,00-90,00 € zzgl. der aktuellen MwSt.
Voraussetzungen: siehe allgemeine Voraussetzungen

Frau beim AbseilenBeim Abseilen steht bei den Teilnehmern der Umgang mit der eigenen Angst im Vordergrund. Sich über die Kante zu lehnen und in die Tiefe abzulassen erfordert großen Mut und Überwindung. Bei der Entscheidung für oder gegen das Abseilen darf jeder Teilnehmer seine individuellen Grenzen testen.
Diese Fortbildung möchte einerseits den Aufforderungscharakter und die Faszination von Abseilen aus der Teilnehmerperspektive erleben lassen. Andererseits wird professionelles Arbeiten mit diesem spannenden Medium vermittelt.

Die Vermittlung folgender Inhalte ist geplant:

  • Aufbau einer exemplarischen Abseilvorübung
  • Aufbau einer Abseilstation an einer Burgmauer
  • Fixpunkte
  • Ficherungsmethoden und Sicherheitsaspekte
  • Interventionen
Informationen:
Termin: siehe Anmeldung
Zeiten: 1. Tag:   11.00 – 18.00 Uhr
2. Tag:   09.30 – 16.30 Uhr
Teilnehmerzahlen: 8-15 Teilnehmer
Ort: auf Nachfrage
Leistungen: Kurs, Materialien, Handout, Teilnahmebescheinigung
Preis: siehe Anmeldung
Kosten für Unterkunft und Verpflegung: ca. 60,00 € zzgl. der aktuellen MwSt.
Voraussetzungen: Besuch der seiltechnischen Elemente
der Trainerqualifikation Modul 4
Eigener Gurt und Helm, Equipment

Der Umgang mit GPS und Funk macht SpaßMit dem Einsatz des Global Positioning System (GPS) lassen sich nicht nur Heranwachsende spielerisch auf weitere Exkursionen in die Natur locken. Gerade die Verbindung von realen Erlebnissen und virtueller Darstellung fasziniertJung und Alt, dank der digitalen Technik lassen sich die unterschiedlichsten Aspekte und Themen auf neue Art mit viel Spaß und Bewegung erleben, erkunden und erforschen. Zuerst wird als Ziel eine Koordinate angesteuert, dann aber entsteht daraus ein nachhaltiges Team-Erlebnis in der Natur.

Ziel dieser Qualifikation ist es, einen Überblick über die Vielfalt an Nutzungsmöglichkeiten der GPS-Technik im erlebnispädagogischen Bereich zu erlangen, um spezielle teamfördernde und auch interdisziplinäre Themen in Eigenregie integrieren zu können.

Das erlebnispädagogische Medium „Nachtaktion“ ist für Klein und Groß ein besonderesund stimmungsvolles Erlebnis. Alleine oder in Kleinteams im Wald wird die Natur intensiver, plötzlich anders mit den Sinnen wahrgenommen. Man braucht zwar ein wenig Mut, am Ende überwiegt aber der Stolz, sich selbst überwunden zu haben.

Ziel dieser Qualifikation ist es, verschiedene Möglichkeiten der Gestaltung von Nachtaktions-Erlebnissen kennen zu lernen und diese didaktisch aufzuarbeiten.

Die Vermittlung folgender Inhalte ist geplant:

GPS

  • Einweisung in die Grundlagen und die Funktionsweise des GPS- und Funkgeräten
  • Locations und Vorbereitung
  • Satellitennavigation als Teambuilding-maßnahme, pädagogische Ziele
  • Educaching: Bildung verlässt die Institutionen und kommt zu den Menschen, GPS als Medium zur Wissensvermittlung in jeglicher Form; umweltpädagogische, geschichtliche, kulturelle Themen
  • Planung und Durchführung von verschiedenen GPS-Projektvarianten: komplexe Orientierungsaufgabe, GPS-Drawing, Kombination mit komplexen Abenteueraktionen, GPS-Challenge

Nachtaktion

  • Variationen von Nacht-Erlebnissen und Nacht-Spielen
  • Regeln für die Gruppe
  • Sicherheitsaspekte und Interventionen
  • Psychische Sicherheit bei Nachtaktionen
Informationen:
Termin: siehe Anmeldung
Zeiten: 1. Tag: 13.30 – 20.00 Uhr und 21.00-23.00 Uhr
2. Tag: 09.30 – 15.00 Uhr
Teilnehmerzahlen: 8-12 Teilnehmer
Ort: Jh Monschau und Jh Nideggen
Leistungen: Kurs, Material, Handout,
Teilnahmebescheinigung
Preis: siehe Anmeldung
Kosten für Unterkunft und Verpflegung: ca. 60,00 € zzgl. der aktuellen MwSt.
Voraussetzungen: siehe allgemeine Voraussetzungen

Über die Module

Allgemeine Teilnahmevoraussetzungen:

– Mindestalter von 18 Jahren (vom be empfohlenes Alter 21 Jahre)

– Aktuelle Erste-Hilfe-Bescheinigung (mind. 9 UE) – nicht älter als 2 Jahre (kann nachgereicht werden)

– körperliche Fitness

Spezielle Teilnahmevoraussetzungen:

– siehe Beschreibungen bei den einzelnen Fortbildungen

Anmeldeunterlagen:

Formular siehe PDF-Datei

Anmeldeschluss: Sechs Wochen vor Seminarbeginn, die Teilnahmereihenfolge richtet sich nach dem Posteingangsstempel der Anmeldung. Wir bitten um Verständnis, dass wir Kapazitäten für unsere Mitarbeiter freihalten und bei Externen zuerst Anmeldungen für die Ausbildung berücksichtigen.

Preise:

In den Preisen sind alle Kosten für Administration, Seminarleitung (ggf. zwei Referenten), Leihmaterial, Unterrichtsmaterial, ggf. Anleitungs-Booklet enthalten. Alle Preise verstehen sich inkl. der aktuellen MwSt und sind im Anmeldeformular zu finden.

Bei den Modulen 4, 7, 8 und 9 kommt die kostengünstige Unterbringung (in Mehrbettzimmern des Übernachtungshauses) und Verpflegung hinzu. Bei den anderen Modulen ist eine Seminarpauschale des Hauses (z.B. Kaffee und Mittagesessen) meist obligatorisch. Der Betrag von jeweils ca. 25-35 € pro Ü/VP oder die Seminarpauschale von ca. 15-20 € pro Tag wird separat und direkt abgerechnet – die Reservierung erfolgt über flowventure.

Bei allen weiteren Modulen ist keine Übernachtung enthalten. Bitte kümmern Sie sich – falls gewünscht – selber um eine frühzeitige Reservierung.

Zertifikat und Bescheinigungen:

Nach der Teilnahme an den Modulen erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung. Voraussetzung ist eine aktuelle Erste-Hilfe-Bescheinigung.

Externe Fördermöglichkeiten:

Wir akzeptieren den Bildungsscheck und den Prämiengutschein. Nähere Informationen dazu finden Sie unten auf der Ausbildungsseite.

Einstieg ins Team:

Wir freuen uns über engagierte Verstärkung! Bewerbungsunterlagen können über unsere Mail-Adresse angefordert werden. Wir freuen uns über frühzeitige und aussagekräftige Bewerbungen. Nach erfolgreicher Qualifikation und Hospitationsphase besteht die Möglichkeit, bei flowventure als freier Teamer zu arbeiten. flowventure- Mitarbeiter bekommen Teile der Fortbildung rückvergütet.

zur flowventure Trainerqualifikation

„An die Ausbildung zum Erlebnispädagogen bei flowventure erinnere ich mich gerne zurück. Es war eine sehr schöne und lehrsame Zeit. Am besten hat mir die große Vielfalt an verschiedenen, kombinierbaren Modulen gefallen, von denen ich viele noch extra zur Ausbildung hinzugebucht habe. So hatte ich die Möglichkeit mich in vielen Bereichen auszuprobieren und von Kollegen zu lernen. Hier wurde mir immer mit sehr wertschätzendem und ehrlichem Feedback begegnet. Es war immer eine schön Fortbildungsatmosphäre in der jeder an den Aufgaben wachsen konnte.“
Marcel R. über die Ausbildung zum Erlebnispädagogen 2018

„Im Sommer 2017 entschied ich mich eine berufsbegleitende Weiterbildung als Erlebnispädagogin GQ zu machen, nach einigem Suchen und intensiver Recherche stieß ich auf flowventure!
Nun ein Jahr später habe ich die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und bin rundum zufrieden.
Die einzelnen Seminare habe ich als inspirierend und sehr lehrreich empfunden; sie waren strukturiert aufgebaut und gut betreut.
Vor jedem Seminar haben wir umfassende Informationen zum benötigtem Material, den anderen Teilnehmern (zur Bildung von Fahrgemeinschaften) und dem Seminarort erhalten. Danach ein umfangreiches und detailliertes Handout, sowie alle während dem Seminar entstandenen Bilder und Zusatzinformationen der Flipcharts und Plakate.
Während den Seminaren konnten wir uns regelmäßig in der Rolle des Teamers erproben und viele Übungen/ Aufgaben aus der Teilnehmerperspektive erleben.  Die Weiterbildung ist sehr praxisorientiert und wird aktiv von den Teilnehmern mitgestaltet.
Die Referenten konnten stets viele Praxisbeispiele liefen und waren immer auf dem aktuellen Stand von Sicherheitsstandards usw.
Ich kann jedem der überlegt die Weiterbildung zu machen, gut zureden und das „Flowventure- Team“ als Ausbilder wärmstens empfehlen.
Macht weiter so!“
Lisa W. über die Ausbildung zum Erlebnispädagogen 2018

„2017 habe ich an der Ausbildung zum Erlebnispädagogen GQ bei flowventure Erlebnispädagogik teilgenommen. Ich kann auf eine lehrreiche, ereignisvolle, informative und schöne Zeit zurückblicken, in der ich nicht nur von den Fortbildungen profitierte, sondern auch von der Erfahrung meiner Kollegen und Referenten. Unsere Gruppe war eine bunt zusammengewürfelte Truppe aus ganz Deutschland die von Modul zu Modul mehr zusammenwuchs und auch neue Teilnehmer mit Freude aufnahm. Die verschiedenen Fortbildungsmodule waren strukturiert und folgten einer klaren Didaktik die sich aufbauend durch die Ausbildung zog.
Wir lernten eine Vielzahl an Methodiken und wie man diese situationsgerecht einsetzt. Der Gesamtaufbau der einzelnen Fortbildungen war sehr durchdacht, strukturiert und individuell an die Gruppe angepasst. Die Ausbildung hatte einem roten Faden und ich blieb stetig in der Lernzone. Die verschiedenen Ausbildungsreferenten waren professionelle Lernbegleiter und den ständigen Wechsel von Theorie und Praxis erlebte ich als sehr bereichernd.
Die Aufgaben und Herausforderungen, die uns während der Module gestellt wurden, waren auf unsere Gruppe abgestimmt und machten es uns möglich in die Teilnehmerperspektive zu schlüpfen und die Erlebnispädagogik aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Die Referenten waren erfahren, kompetent und motiviert, man hatte das Gefühl, dass sie ihr angeeignetes Wissen mit Freude teilten! Ich würde sowohl die einzelnen Fortbildung als auch die Ausbildung zu jeder Zeit weiterempfehlen!“
Lucas R. über die Ausbildung zum Erlebnispädagogen 2017

„Ich habe sämtliche Module besucht, um die, bis dato für mich am Rande existierende Erlebnispädagogik, kennen zu lernen. Da ich bereits seit 18 Jahren selbst als Trainer und Lehrer mit Menschen unterschiedlichen Alters zusammenarbeite und bereits viele Seminare und Trainings besucht habe, hatte ich durch meine Erfahrungen eine bestimmte Erwartungshaltung, bezogen auf Inhalte, Techniken, Gruppensteuerung und Reflexionsmethoden der Referenten, u.s.w.
Die Zeit während der Module verging stets wie im Flug und wir alle waren jedes Mal mit viel Spaß bei der Sache. Ich fand in allen Themengebieten neue Erkenntnisse oder konnte zu meinem bisherigen Wissen ergänzende Techniken und „Wissensperlen“ hinzufügen. Alle Referenten folgten einer klaren Handschrift in Punkto Struktur und Verständlichkeit in der Vermittlung der Inhalte, Empathie und aktivem Eingehen auf jeden einzelnen Teilnehmer, sich als Leitung in kreativen Prozessen überflüssig machen, um im richtigen Moment den passenden Impuls der Unterstützung anzubieten. Mich hat die Auswahl der Themen in meinem beruflichen Kontext weitergebracht -meine Erwartungshaltung ist am Ende dieser Ausbildung mehr als erfüllt. Ich wünsche mir weitere Module, an die ich anknüpfen kann. Fazit: Meine Empfehlung, das sollte jeder, der mit Menschen zusammenarbeitet, mal gemacht haben!“
Martin G. über die Ausbildung zum Erlebnispädagogen 2017

„Ich bin aus Hamburg für die Ausbildung extra jedes Mal nach Bonn gereist und es hat sich mehr als gelohnt. Obwohl ich als Diplom Pädagogin schon einiges an Hintergrundwissen mitgebracht habe, habe ich dennoch in jedem Seminar etwas Neues gelernt, Erfahrungen gesammelt und wertvolle Eindrücke mitgenommen. Zum Beispiel habe ich neues Handwerkszeug bei den niedrigen Seilkonstruktionen oder dem Bogenschießen mitgenommen oder in den Basis Modulen mir wieder bewusst gemacht, wie die Erlebnispädagogik auf die Teilnehmer wirkt, wie sich das anfühlt, was es mit einem macht. Vielen Dank an die Teilnehmer und das flowventure Team für die wertvollen Erfahrungen, das neue Wissen, Feedback und Reflexionen und die persönliche und berufliche Weiterentwicklung.”“
Svenja G. über die Ausbildung zur Erlebnispädagogin 2017

““Ich bin als Quereinsteiger mit meinen 61 Lebensjahren nicht unbedingt der typische Erlebnispädagoge, aber wie auch immer meine weitere Beschäftigung mit diesem Thema aussehen wird, hat es sich schon gelohnt diese neue Tür zu öffnen – mal sehen was im nächstes Jahr so passiert? Im Jahr 2017 habe ich die drei Basismodule, den Aufbau von Niedrigseilanlagen sowie das Bogenschießen als Seminar besucht und dabei viele neue Erfahrungen gemacht und nette Menschen kennen gelernt.”“
Manfred N. über die Fortbildungen 2017

““2006 hab ich flowventure kennengelernt und bin froh, dass ich auch heute noch mit so einer tollen Idee weiter arbeiten darf. Die Fortbildungen haben mir nicht nur im erlebnispädagogischen Bereich geholfen, sondern sind darüber hinaus in weitere berufliche Felder eingeflossen und haben mir geholfen Seminare gut und lebendig zu gestalten. Vielen Dank für die Gründung und Weiterentwicklung von flowventure.”“
Anna M-H. über die Fortbildungen und Zusammenarbeit 2006 bis 2017

““Die Module waren inhaltlich gehaltvoll und zeitlich absolut angemessen. Besonders gut gefallen hat mir der Wechsel zwischen theoretischem Input und praktischem Ausprobieren. Auch hat mir der Wechsel zwischen meiner Rolle als Gruppenteilnehmerin und anleitender Person gut getan, da ich mich so in beide Rollen einfühlen konnte, was mir für die Zukunft – glaube ich– eine wichtige Erfahrung sein wird. Die Fortbildungen haben insgesamt total viel Spaß gemacht, mir viele Anregungen gegeben und ich freu mich schon auf meine erste eigene Gruppe.”“
Heike W. zu den Modul 1-3 der Trainerqualifikation 2015

„Es war eine super interessante, lehrreiche, anstrengende Fortbildung, bei der ich sehr viel Spaß erlebt habe. Diese Fortbildungsreihe macht auf jeden Fall Lust mehr in dem Bereich der Erlebnispädagogik und Seilkonstruktionen zu arbeiten. Ein großes Dankeschön an die tolle Gruppe und die kompetenten Referenten.“
Katharina S. zu Modul 1-4 der Trainerqualifikation 2015

„Eine interessante und lehrreiche Fortbildung, bei der auch Einsteiger auf ihre Kosten kommen! Viele spezifische und allgemeine Bereiche der Erlebnispädagogik wurden kompetent und mit einer riesen Portion Spaß vermittelt, was jedes der langen Wochenenden zu einem Highlight machte.“
Anne P. zu Modul 1-3 der Trainerqualifikation 2015

„Es war ein gigantisches Erlebnis und hat sehr viel Spaß gemacht. Die Gruppenatmosphäre war sehr angenehm.“
Konni K. zu Modul 1-3 der Trainerqualifikation 2015

„Eine sehr schöne Fortbildungsreihe, welche ich jedem, der im erlebnispädagogischen Bereich arbeitet oder arbeiten möchte nur ans Herz legen kann. Ein guter Mix aus Theorie und Praxis, schafft eine angenehme Lernatmosphäre.“
Julien S. zu Modul 1-4 der Trainerqualifikation 2015

„Wenn ich auf die Fortbildungsreihe zurückblicke, erinnere ich mich an eine sehr lehrreiche und interessante Zeit. Das Lernen in der Gruppe bereitete mir, nicht nur aufgrund einer super Atmosphäre, sondern auch durch die abwechslungsreichen Inhalte, sehr viel Spaß. Jeder, der sich für die Erlebnispädagogik interessiert, ist hier genau richtig.“
Andrea V. zu Modul 1-3 der Trainerqualifikation 2014

„Für alle die im stationären und temporären Hochseilbereich arbeiten, ist diese Fortbildung ein absolutes MUSS. Beim Klettern bzw. Arbeiten in der Höhe kann der kleinste Fehler entscheidend sein. Während der Fortbildung wurde man direkt auf die Fehler hingewiesen und so konnte man sie Stück für Stück minimieren und letzendlich abstellen. In Verbindung zu diesem Modul gehört für mich das jährliche Sicherheitstraining. Hier werden gelernte Dinge nochmal gelernt und man gewinnt etwas mehr Routine.“
Niklas L. zu Modul 2.2 der Trainerqualifikation 2014

„Die Fortbildung Modul 5 war echt super. Zeitmanagement, Inhalt und das Eingehen auf die unterschiedlichen TeilnehmerInnen entsprachen voll unseren Erwartungen und ich würde sie jederzeit weiterempfehlen. Wir haben das Gelernte in der darauffolgenden Woche sofort mit einer Reihe von Kindern und Jugendlichen umsetzen können.“
Franz G. zu Modul 5 der Trainerqualifikation 2014

Die letzte Fortbildung ist mit einem lachenden und einem weinenden Auge zu Ende gegangen. Lachend, weil ich aus den 3 Modulen sehr viel mitgenommen habe und dazu sehr viel Spaß dabei hatte. Weinend, weil ich traurig war, dass die Fortbildungsreihe so schnell vorbei gegangen ist und ich mich von einer tollen Gruppe verabschieden musste.”
Lena H. zu Modul 1-3 der Trainerqualifikation 2014

Die Fortbildungsreihe war ein voller Erfolg. Durch die überaus kompetenten und engagierten Referenten und eine super Gruppe habe ich extrem viel gelernt und sehr viel Spaß gehabt. Flowventure versteht es einfach, worauf es in der Erlebnispädagogik ankommt. Die Inhalte der Fortbildungen werden in sinnvoller Reihenfolge und mit sehr guten didaktischen Methoden vermittelt. Ich bin froh, dass ich diese Fortbildungen besucht habe und kann diese auf jeden Fall weiterempfehlen!”
Philip S. zu Modul 1-3 der Trainerqualifikation 2014

Heute ging ein tolles Wochenende zu Ende. Mit vielen netten Menschen, einer super Referentin und jede Menge Input. Teil 1 der Trainerausbildung ist geschafft – ich freue mich auf die nächsten Module. Danke an flowventure, danke an die Gruppe, danke an Illona. Weiter so!”
Achim W. zu Modul 1 der Trainerqualifikation 2014

Zum ersten Mal hatte ich Pfeil und Bogen in der Hand und ich war sofort Feuer und Flamme. Das Erfolgserlebnis war groß – mit viel Spass hab ich viel gelernt. Von der Geschichte, dem Equipment, über den didaktischen Aufbau des Bogenschießens bis zu diversen Spielvariationen für den erlebnispädagogischen Kontext war alles dabei. Eine tolle Fortbildung!“
Lena H. zu Modul 5 der Trainerqualifikation 2014

„Die Fortbildung traditionelles Bogenschießen in der EP war einfach nur Spitze! Neben dem Know-how, welches wir erlernt haben, war es eine Wochenende mit viel Spaß und einer tollen Referentin. Danke und weiter so!“
Andrea V. zu Modul 5 der Trainerqualifikation 2014

„Mit Pfeil und Bogen in der Hand fühlte ich mich in meine Kindheit zurückversetzt. Die Kombination aus individuellem Erlebnis und einer angenehmen Lernatmosphäre war beeindruckend. Ich kann die Fortbildung besten Gewissens weiterempfehlen, da das Gesamtpaket stimmt.“
Niklas L. zu Modul 5 der Trainerqualifikation 2013

„Die Referenten der Trainerqualifikation waren sehr engagiert. Sie hatten Spaß an der Erlebnispädagogik- das war stark zu spüren. Es war eine tolle Gruppe, mit tollen Referenten, Praxisorientierung und lebendigen und qualifizierenden Inhalten – meine Erwartungen an die Fortbildungsreihe von flowventure haben sich voll und ganz erfüllt!“

Samuel F. zu Modul 1,2 low und 3 der Trainerqualifikation 2013

Für jeden der an der Materie interessiert ist, sind die Module eine absolute Bereicherung.
Das Wissen wurde so spielerisch und praxisbezogen vermittelt, dass ich mich am Ende des jeweiligen Tages gefragt habe wo die Zeit geblieben ist. Ganz nebenbei habe ich viele Menschen kennengelernt, mit denen es viel Spaß gemacht hat gemeinsam zu Lernen.
Ein großes Dankeschön an die Referenten der Module, die durch Hilfsbereitschaft, Spontanität und Kompetenz geglänzt haben.“
Niklas L. zu Modul 1,2 low und 3 der Trainerqualifikation 2013

„Meine Erwartungen haben sich voll und ganz erfüllt, weil ich trotz einiger Vorerfahrungen viel gelernt und die ganze Zeit viel Spaß hatte. Die Fortbildungen haben sich absolut gelohnt. Danke dafür.“
Daniel B. zu Modul 2 der Trainerqualifikation 2012

Ich finde es toll, dass flowventure sich, obwohl die Fortbildung schon super ist, immer weiter entwickeln will und auf Feedback (direkt nach der Veranstaltung und Evaluationsbogen) Wert legt.“
Sarah L. zu Modul 1-3 der Trainerqualifikation 2012

Ich habe alle Fragen des Evaluationsbogens positiv beantwortet, da ich die Fortbildungsreihe durchweg sehr gelungen fand. Mittlerweile habe ich in 15 Jahren als Sportlehrer schon viele Fortbildungen besucht und die von flowventure war mit Abstand die Beste. Der Hauptunterschied zu „normalen“ Fortbildungen ist, dass wirklich alle Inhalte brauchbar sind. Die Informationen werden nicht einfach vorgetragen, sondern von allen erarbeitet. Auch in der Praxis hat das „learning by doing“ bei mir voll funktioniert. Wenn ich jetzt Niedrigseilkonstruktionen aufbaue kommt es mir so vor, als ob ich das schon immer machen würde. Lernen braucht Zeit und Raum und das war bei flowventure gegeben.“
Wolfgang L. zu Modul 1-3 der Trainerqualifikation 2012

„Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist gut, weil die Informationen (vor, während und nachher) sehr differenziert, die Seminarleiter sehr engagiert waren und wir viel Handwerkszeug gelernt haben.“
Angelika G. zu Modul 1, 2 low Elements und 3 der Trainerqualifikation 2012

„Die Fortbildungen waren nicht nur sehr interessant und haben viel Spass gemacht, sie haben mir auch kompetente Grundlagen für meine spätere Arbeit als flowventure Teamer mitgegeben. Ganz „nebenbei“ konnte ich während der Fortbildungen und auch während des späteren Einsatzes in den Programmen, interessante und sympathische Leute kennen lernen.“
Marco S. zu Modul 1-3 der Trainerqualifikation 2012

„Die Fortbildungsreihe kann ich weiterempfehlen, weil alles gestimmt hat und vor allen Dingen die Pädagogik nicht zu kurz kam wie bei ähnlichen Fortbildungen.“
Kathrin L. zu Modul 1-3 der Trainerqualifikation 2012

„Sowohl Trainerinnen und Trainer als auch die Gruppe waren super motiviert, konzentriert und mit Spaß bei der Sache! Besonders gut gefallen hat mir die ausgewogene Mischung aus theoretischen Inhalten und Praxis, ich habe sehr viel Neues gelernt und Erfahrungen gemacht, die für mich persönlich wichtig waren und mir viele Anregungen gegeben haben. Meine „Komfortzone“ habe ich auf jeden Fall schon lange nicht mehr so häufig verlassen, immer wieder gerne.“
Sabine S. zu Modul 1-3 der Trainerqualifikation 2012

„Ich kann allen nur empfehlen die Fortbildung mitzumachen. Es hat super viel Spaß gemacht. In meine tägliche Arbeit fließen nun gelernte Elemente ein.“
Nicole I. zu Modul 1-3 der Trainerqualifikation 2011

„Meine Erwartungen an die Trainerqualifikation haben sich voll und ganz erfüllt. Dies trifft zu, weil es genau die Richtige Mischung aus Spaß, Ernst, Theorie und Praxis war!!!“
Jasmin S. zu Modul 1-3 der Trainerqualifikation 2011

Die Fortbildungsreihe kann ich voll und ganz weiterempfehlen! Hab ich auch schon.“
Nadine S. zu Modul 1 und 2 Low Elements 2010 und Modul 2 High und 3 der Trainerqualifikation 2011

„Diese Fortbildung(sreihe) kann ich weiterempfehlen, weil sie sehr professionell durchgeführt wurde. Dankeschön!“
Bjoern A. zu Modul 1-3 der Trainerqualifikation 2010

„Meine Erwartungen an die Fortbildungen wurden voll und ganz erfüllt und teilweise sogar übertroffen. Ich kann die Seminare absolut weiterempfehlen auf Grund der abwechslungsreichen Methodenvielfalt und der Ausgeglichenheit von Theorie und Praxis. Kompetente und engagierte Referenten und auch die Teilnehmer haben eine harmonische Atmosphäre geschaffen, bei der Lernen mit viel Spaß vorprogrammiert war.“
Natascha S. zu Modul 1-3 der Trainerqualifikation und Modul 5 der Zusatzqualifikation 2010

Die Trainerqualifikation von flowventure kann ich weiterempfehlen, weil es sehr sinnvoll war diese zu besuchen um sicher in der Erlebnispädagogik arbeiten zu können. Das Durchlaufen der Modulreihen war nicht nur wichtig, sondern hat auch eine Menge Spaß gemacht.
Bastian V. zu Modul 1-3 der Trainerqualifikation und Modul 5 der Zusatzqualifikation 2010

„Meine Erwartung an die Bogenschieß-Fortbildung wurden übertroffen, weil ich obwohl ich schon zwei Mal eine Schulung zum Thema hatte, noch viel Neues gelernt habe.“
Guido F. zu Modul 5 der Zusatzqualifikation 2010

„Herzlichen Dank für die Foto-CD, die ich heute erhalten habe. Das war eine schöne Überraschung, als ich die Post öffnete! Wenn ich auch nur an zwei Modulen teilgenommen habe, so war es trotzdem eine sehr lehrreiche Zeit mit einer netten Gruppe. Euch zwei Seminarleitern ein riesengroßes Kompliment für die optimale Vermittlung des Lehrstoffes – sei es theoretisch oder praktisch. Deshalb auch an dieser Stelle nochmals ein ehrliches Dankeschön für zwei wirklich gute Seminare!
Ich habe natürlich nichts dagegen, wenn ihr meine Rückmeldung ins Internet setzt. Ich habe schon unterschiedlichste Erfahrungen in Bezug auf Seminare und Seminarleitungen gemacht und kann deshalb mein Kompliment nur wiederholen. flowventure kann ich wirklich empfehlen!“
Bärbel H. zu Modul 2 low Elements und 3 der Trainerqualifkation 2007
Erlebnispädagogische Floßfahrt

Floßbau lernen in der Erlebnispädagogik-Ausbildung

Bau einer Kugelbahn

Fortbildung Komplexe Bau-und Konstruktionsprojekte

Menschen positionieren Stift

Kooperationsaufgabe „Stift Stellen“

Zwei Frauen bei einer Hochübung

Retten lernen auf Hochübungen in der Ausbildung zum Erlebnispädagogen